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Nach dem Tod von Carl Rocholl wurde das Gemeindehaus mit der St. Petri-Kapelle in der Krausenstraße zu Gunsten der St. Petri-Gemeinde verkauft. Der Erlös floss in die Errichtung einer neuen Kapelle auf einem 1901 von Theodor Rocholl erworben Grundstück in der Weinstraße. Am 3. August 1902 wurde die zweite St. Petri-Kapelle geweiht.

Auf Einladung der St. Petri-Gemeinde feierte man bald auch zusammen mit kleinen Gemeinde der Hannoverschen ev.-luth. Freikirche (vom „Marthahof“) gemeinsame Gottesdienste in der neuen Kapelle. 1922 schlossen sich dann beide Gemeinden wieder unter dem Dach der Hannoverschen ev.-luth. Freikirche zusammen. Der offizielle Gemeindename lautete nun „altlutherische St. Petri-Gemeinde Hannover“.


Blick auf die 1902 errichtete St. Petri-Kapelle in der Weinstraße 5. Sie wurde an das bestehende Wohngebäude (re.), das nun als Gemeindehaus diente, angebaut.
© St. Petri-Gemeinde (Hannover)